Einmal Schaf, immer Schaf

Für Luise, Charlotte, Marie und Paula

Wenn ich uns mal vorstellen darf. Wir heißen Uschi, Rosi und Josi. Ich bin die Rosi und eindeutig die Schönste von uns.

Die anderen Zwei meckern zwar, wenn ich das sage, aber ich weiß es einfach. Basta. Meckern tun wir übrigens ständig, einfach weil wir Schafe sind. Oder sind das die Ziegen, die meckern? Schafe blöken, sagen die Durchblicker. Ist aber für diese Geschichte völlig unwichtig.

Also. Unsere Geschichte liest euch diese grauhaarige Oma vor, einfach weil sie unsere Sprache versteht. Sie ist nämlich vom Sternzeichen her „Schaf, behauptet sie jedenfalls immer, wenn sie gefragt wird. Die benimmt sich auch oft so. Da könnten ihre Enkel allerdings mehr zu sagen.

Neu ab Oktober 2019

Kunst und Konfitüre

(Fast) jeden 1. Sonntag im Monat lädt Ann Joris zur Ausstellung „Kunst und Konfitüre“ ein.

Die ehemalige Leiterin der Projekte „Gartenkind“ und „Kunst und Natur“ in der Südschule präsentiert hier eine stetig wechselnde, kleine Auswahl ihrer Werke in Ölfarbe.

Sie sind das Resultat eines forschenden Blickes, auf die vielfältigen Formen von Natur, in der alltäglichen Umgebung wie dem Feld, dem Wald, dem Gartencenter oder Supermarkt.

Die heilige Gertrud von Nivelles

Schutzpatronin der Gärtner und Landwirte

Heilige GetrudDie heilige Gertrud war die Tochter von Pippin dem Älteren, Hausmeister der merowingischen Könige und Stammvater der Karolinger und seiner Gemahlin Itta. Sie war die Ur-Ur- Großtante Karls des Großen. Geboren um 626 verstarb sie am 17.03.659 in dem von ihrer Mutter gegründeten Kloster Nivelles in Süd- Brabant (Belgien), das sie seit 647 leitete. Sie soll das Amt der Äbtissin inne gehabt haben und wird wegen ihrer Milde und Wohltätigkeit und auch als eine der gelehrtesten Frauen ihrer Zeit gerühmt. Schon bald verbreitete sich ihre Verehrung in den Niederlanden und am Niederrhein aber auch im ganzen Erzbistum Köln aus. Auch am Mittel- Rhein genoss sie hohe Verehrung, weil ihre Mutter ihr als Mitgift außer den belgischen Gütern eine Reihe Herrschaften geschenkt hatte, z.B. Altwied, Rheinbrohl, Linz am Rhein und Sechtem.

Kräuter für die Bürger

Seit Juni 2019 gibt es eine Neuerung in den Lechenicher Streuobstwiesen. Es wurde die Idee in die Tat umgesetzt, ein Kräuter-Hochbeet am Zaun der vereinseigenen Wiese aufzubauen. Es wurde so angebracht, dass Jedermann leichten Zugriff hat. Also ran an die Kräuter. Wir kümmern uns um den Nachschub.

Kräuterbeet

Einweihung des Vereinshauses

Nach anderthalb Jahren Umbauarbeiten erstrahlt das alte Feuerwehrhaus in Lechenich als neues Vereinsheim des Gartenbau- und Verschönerungsvereines Lechenich in neuem Glanz. In seiner Rede zur Einweihung skizzierte der 1. Vorsitzende, Johannes Oberhofer, den langen Weg dorthin und bedankte sich bei allen Mitwirkenden und den zahlreichen Spendern.

Okt. Nov 029
herbst_01
SL374104
Okt. Nov 034