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Thumbnail Am Samstag den 29.09.2018 hat die Zwergengruppe ihren diesjährigen Jahresausflug vollbracht. Uns zog es dieses Jahr nach Andernach.
Thumbnail Liebe Besucher Liebe Zwergen-Eltern und liebe Zwerge   Im Jahr 2018 stehen wieder ganz tolle kreative und informative Samstage für alle bereit.  Viele...
Thumbnail Jahresplanung 2017 unserer Zwergen-Gruppe Wichtig!Im Jahr 2017 werden wir uns jeden3. Samstag von 10:00 bis 12:00 Uhr treffenWo? In der Süd Schule...
Thumbnail Wichtig: Wir treffen uns jeden dritten Samstag im Monat von 10-12 Uhr
Thumbnail Man merkt, es gibt in unseren Breiten immer noch vier Jahreszeiten: 1. Kind:Den Frühling mit den zarten Blüten,die man vor Nachtfrost muss...
1881 Gründung des „Obstvereins für Lechenich und Umgebung“ am 01.11. mit dem Ziel, Obstbäume in den Hausgärten zu pflanzen und gutes Tafelobst zu züchten.
Um die Jahrhundertwende lieferte der Verein Tafelobst an den Kaiserhof nach Berlin.
Beteiligung an Ausstellungen, die z. T. auch außerhalb der Grenzen des Kreises stattfanden, wie z.B.
1897 in Hamburg
1904 in Düsseldorf und Düren, später in Duisburg, Köln
und Wien
1906 25jähriges Vereinsbestehen
1913 erhielt der Verein bei einer Ausstellung in Euskirchen
die silberne Staatsmedaille
1914-1918 Während des Krieges verschickten Gartenfreunde viel Obst an die Lazarette
Nach dem Krieg nannte der Verein sich
„Obst- und Gartenbauverein“
1931 50jähriges Jubiläum
1935-1945 Für diese Zeit gibt es keine Unterlagen
1945 Bernhard Kicksen. wurde als Vorsitzender des Vereins gewählt. Starkes Anwachsen der Mitgliederzahl auf über 250, bedingt, einmal durch die Notzeit nach dem 2. Weltkrieg und zum anderen dadurch, dass zu dieser Zeit Sämereien, Saatgut und Düngemittel nur über den Verein erhältlich waren. nach 1955 bis zum Jahr 1963 ging die Mitgliederzahl aufgrund der veränderten Bezugsmöglichkeiten wieder stark zurück.
1958 wurde Christian Hoß zum Vorsitzenden des Vereins gewählt.
1963 Umbenennung des Vereins in „Gartenbau- und Verschönerungsverein“
1966

Zur 150-jahrfeier des Kreises Euskirchen fand in Lechenich eine sehr gut ausgerichtete Jubiläumsschau im Schlosspark statt.
Seit dieser Zeit widmet sich der Verein ganz besonders der Stadtverschönerung durch Erstellen von Grünanlagen und Aufstellen von Sitzbänken.

1967 Mit Hilfe des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Lechenich wurden die Wallanlagen um den Stadtweiher mit Bäumen und Sträuchern neu geplant und gepflanzt.
Mit 65.000,-- DM beteiligte sich der Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich und die andere Hälfte übernahm die Stadt Lechenich.
1968 Durch vielseitige Vorträge und Lehrgänge sowie Beratungen bietet der Verein den Gartenfreunden jegliche Hilfe bei den Gartenproblemen sowie jährliche mehrtägige Studienfahrten im In- und Ausland.
1971 Bei der Gartenschau in Münstereifel erhielt der Verein die „Große Silbermedaille der Landwirtschaftskammer Rheinland“
1981 100jähriges Bestehen des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Lechenich.
Seit 1981 wird jedes Jahr der „Baum des Jahres“ durch den Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich gepflanzt.
1982 wurde gemeinsam mit Herrn Neukirchen „Untere Landschaftsbehörde“ und dem Geschäftsführer des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Lechenich, Herrn Hans Oberhofer, eine Aufstellung aller Naturdenkmähler im Erftkreis erstellt.
Ältester Baum wurde dabei die „Stieleiche“ auf der Burg Konradsheim in Erftstadt-Konradsheim über 655 Jahre alt.
1983 Christian Hoß 25 Jahre Vorsitzender des Vereins
1983 wurden durch den Geschäftsführer des Gartenbau- und Verschönerungsvereins Lechenich auf Antrag die Ahremer Streuobstwiesen und die Mühlenbachaue von Erftstadt-Ahrem bis Erftstadt-Friesheim unter Landschaftsschutz gestellt.
1984 Der Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich erhielt den 2. Preis für den Umweltschutz im Erftkreis
1985 Christian Hoß legt sein Amt als Vorsitzender nieder. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden gewählt.
Gleichzeitig wurde Hans Oberhofer zum neuen Vorsitzenden gewählt.
1986 Mitgliedschaft im Kreis- und Landschaftsverband der Gartenbauvereine.
1990 Initiator und Mitbegründer des Stadtverbandes der Gartenbauvereine Erftstadt e. V.
1991

Gründung der Aktivgruppe mit der Aufgabe, für die Begrünung von Lechenich sowie Übernahme von Patenschaften, wie Pflege des Springbrunnen am Bonner Tor, Aufstellen von Ruhebänken usw. zu sorgen.
Große Pflanzaktion in den Ahremer Wiesen. Über 130 Obstbäume wurden mit Hilfe der Lechenicher Bürger, den örtlichen Vereinen, Kirchen, Schulen und Kindergärten gepflanzt.
Beim Wettbewerb „Umweltschutz im Erftkreis“ wurde der 1. Preis dem Gartenbauverein Lechenich zugesprochen.

110jähriges Vereinsjubiläum

1992

Historische Baumpflanzung am Stadtweiher anlässlich der Wiedervereinigung mit den Partnerstädten Viry-Chatillon, Wokingham und Zepernik. Erstmaliges Aufstellen eines Weihnachtsbaumes auf dem Markt und Veranstaltung einer Adventfeier.

Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Brühl.

1993 Verleihung des 3. Umweltschutzpreis des Erftkreises“
1994 Erstmals Beteiligung am Karnevalszug. Maßgeblich beteiligt bei den Spenden der Anpflanzungen für Patenschaften von Bäumen und der Bepflanzung des erweiterten Schlossparkgeländes und damit die Ausdehnung der „Grünen Lunge“ um Lechenich.
1995 Übernahme der Patenschaft des Springbrunnens am Bonner Tor.
1996 Stiftung und Einsegnung eines Wegekreuzes in den Ahremer Wiesen (mit Frank Alsdorf Aufnahme des 1.000 Mitglieds).
Anpflanzung einer Lärche am Stadtweiher für die Partnerstadt Jelenia Gora (Hirschberg)
1996 Einweihung des Geschichtsdenkmals auf dem Marktplatz, an deren Errichtung der Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich mit beteiligt war.
Erstmalig wurde „die schönste Straße“ Erftstadt prämiert. Es wurde die „Steinstraße" in Erftstadt-Lechenich.
1997 Der Trafoturm am Wasserwerk des RWE wurde vom Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich zu einem Vogelturm umgestaltet.
Für die Verschönerung auf dem „Heddinghovener Friedhof“ wie Aufstellung der Friedhofstore und Schmiedekreuze, Baumanpflanzungen und Ehrengrabmäler sowie denkmalgeschützte Gräber hat der Gartenbau- und Verschönerungsverein Lechenich maßgeblichen Anteil.
1999 „Der Zehntwall“ wurde zum zweitenmal als „schönste Straße“ von Erftstadt ausgezeichnet. In Jelenia Gora/Hirschberg wird auf Veranlassung von Herrn Hans Oberhofer eine Baumallee von 15 Kastanienbäumen gepflanzt.
Bei weiteren Studienreisen in unsere Partnerstadt werden weitere Kastanienbäume gepflanzt.
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